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Rechtsanwalt

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Verbraucherinsolvenz

Die seit dem 1.1.1999 geltende Insolvenzordnung ( InsO) gibt jeder natürlichen Person grundsätzlich die Möglichkeit, sich von ihren Schulden zu befreien.

Mit dem Insolvenzverfahren ist sichergestellt, dass das pfändbare Vermögen des Schuldners vor der Schuldbefreiung vollständig verwertet wird. Es ist die Chance auf einen Neuanfang.

Wann ist das Verfahren sinnvoll?

Wenn die Summe der monatlichen Schulderhöhungen (Zinsen, Kosten, Entschädigungen) dauerhaft größer ist, als die Summe des monatlich pfändbaren Einkommens, lohnt sich das Verfahren. Denn unter diesen Bedingungen wird es nicht möglich sein, durch Zahlungen an die Gläubiger jemals die Schulden zu begleichen.

Wie wird das Verfahren vorbereitet`?

Im ersten Schritt werden die verfahrensrelevanten Fragen geklärt. Es werden die Gläubiger und Forderungen erfasst, von diesen werden dann Forderungsaufstellungen abgefordert, zu deren Übersendung die Gläubiger gesetzlich verpflichtet sind. Anhand der so in Erfahrung gebrachten Daten wird den Gläubigern ein gesetzlich vorgeschriebener Vergleichsvorschlag gemacht. Gelingt der Vergleich, kontrollieren wir seine Durchführung und die im Vergleich niedergelegten Pflichten der Gläubiger. Sollte der Vergleich scheitern, stellen wir Ihnen eine Bescheinigung gem. § 305 InsO aus. Diese ist dann die Voraussetzung für das gerichtliche Verfahren, an dessen Ende nach sechs Jahren die Schuldbefreiung durch einen Beschluss des Insolvenzgerichtes stehen sollte.

Haben Sie Fragen zum Verfahren?

Schicken Sie uns einfach eine Email, wir beraten Sie dann gerne.